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Geografische Lage


Weißenstein liegt im Unteren Drautal direkt nordwestlich von Villach. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Talboden nach Süden in die Gailtaler Alpen und im Norden in die Nockberge.
Nachbargemeinden sind, von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Fresach, Treffen, Villach, Bad Bleiberg, Paternion und Ferndorf.

Geschichte


878 wurde Puch erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg Wizinstein wurde 1085 als Besitz des Bistums Brixen erstmals erwähnt. Am 4. Mai 1201 wurde die Burg Weißenstein wie andere Oberkärntern Burgen und Kirchen durch ein starkes Erdbeben mit dem Epizentrum im Liesertal zerstört.

Kellerberg wurde als Chellerberch 1251 erstmals erwähnt und gehörte den Grafen von Ortenburg. Die Burg Kellerberg wurde 1348 beim Erdbeben zerstört. 1478 zerstörten die Türken Kellerberg.

1849 wurde die Ortsgemeinde Weißenstein gebildet. 1973 wurde das rechts der Drau gelegene Kellerberg mit dem links der Drau gelegenen Weißenstein zur Gemeinde Weißenstein zusammengelegt. Am 30. Juli 2006 wurde ihr das Recht zur Führung der Bezeichnung „Marktgemeinde“ verliehen.

Wappen


Das Wappen von Weißenstein zeigt „in Blau unten drei ineinandergeschichtete silberne Felsbrocken, der mittlere erhöht, die beiden anderen erniedrigt.“ Die dargestellten weißen Felsen spielen vermutlich auf die nördlich des Ortes aufragende Felswand (Pleschwand) an, an deren Fuß im 11. Jahrhundert die Burg Wizenstain errichtet wurde, nach der sich ein Rittergeschlecht nannte.

Wappen und Fahne wurden der Gemeinde am 5. August 1981 verliehen, die Fahne ist Blau-Weiß mit eingearbeitetem Wappen.
(Quelle:Wikipedia)

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