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Hilfe bei Bluthochdruck

Ist der Blutdruck dauerhaft zu hoch, steigt auch das Risiko an Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken. Früherkennung bzw. regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind deshalb besonders wichtig.

Bluthochdruck (Hypertonie) verläuft meist lange Zeit beschwerdefrei und unbemerkt. Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Nasenbluten, Sehstörungen oder Nervosität können aber erste Anzeichen sein. Der Arzt bzw. die Ärztin wird Ihnen sagen, ob und in welcher Form eine Behandlung erforderlich ist.

Blutdruck messen

Eine sinnvolle Maßnahme ist sicher die regelmäßige Blutdruck-Selbstmessung. Sie ermöglicht es, die blutdrucksenkende Therapie und die Medikamente exakt zu dosieren. Es gibt heute eine Reihe automatischer Blutdruck- Messgeräte, die einfach zu bedienen sind.
Man misst damit den Blutdruck entweder am Oberarm oder am Handgelenk. Achten Sie darauf, dass die Messungen immer zur gleichen Tageszeit und immer am gleichen Arm erfolgen – am besten Sie sitzen dabei!

Blutdruckwerte

Der Blutdruck wird in zwei Werten angegeben. Der erste Wert gibt den „systolischen“ Blutdruck an. Das ist der höchste Druck, der
bei Zusammenziehen des Herzmuskels erreicht wird. Der zweite Wert beschreibt den „diastolischen“ Blutdruck – den geringsten
Druck, der in den Arterien („Schlagadern“) herrscht, während sich das Herz mit Blut füllt. Als optimaler Blutdruck gilt ein Wert bis zu
120 systolisch und 80 diastolisch (120/80).

Quelle by GKK Kärnten


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