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Worin unterscheiden sich Shareware, Freeware, oder Begriffe wie Open Source, Spy- und Adware?

Adware:

Bei jedem Programm, bei dem (zumeist wechselnde) Werbebanner während des Ausführens anzeigt werden, handelt es sich um sogenannte Adware. Anstatt einer Registrierungsgebühr finanziert der Hersteller der Software seine Unkosten durch diese Werbeform. Persönliche Daten werden hierbei nicht ins Internet übertragen.

Spyware:

Unter "Spyware" versteht man jede Technologie, mit der persönliche Daten eines Users in irgendeiner Form gespeichert oder an eine Adresse im Internet übertragen werden. Meist handelt es sich um diverse Zusatzmodule, die sich im System während einer Software-Installation festsetzen, und fortan das Surfverhalten oder ähnliches protokollieren und die Ergebnisse an ein Marketing-Unternehmen übertragen. Auch unbekannte Cookies können auf das Vorhandensein von Spyware hindeuten.

Freeware :

Von engl. free „kostenlos“ und ware „Ware“ bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Freeware ist meistens proprietär und darf daher nicht mit freier Software (engl. „free software“) verwechselt werden, die im Gegensatz zu Freeware scharfe Anforderungen an das Softwarelizenzrecht stellt und dem Benutzer bestimmte Freiheiten gewähren muss.

Open source:

Open Source bzw. quelloffen ist Software, die unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz steht. Das zugehörige Nomen ist Open Source bzw. Quelloffenheit. Die OSI stützt sich bei der Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition. Diese geht weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinaus und ist fast deckungsgleich mit Freier Software, d. h. der Quelltext muss auch offen für Bearbeitung und Weiterverbreitung sein. Der unterschiedliche Name wurde gewählt, um einen zentralen kommerziellen Vorteil in den Vordergrund zu stellen und durch diese Verpackung Kapitalgeber besser überzeugen zu können.

Shareware:

Shareware ist eine Vertriebsform von Software, bei der die jeweilige Software vor dem Kauf getestet werden kann. Erfunden wurde der Begriff von Bob Wallace, einem der ersten Mitarbeiter der US-amerikanischen Computerfirma Microsoft.

Üblicherweise ist es bei Shareware erlaubt, die Software in unveränderter Form beliebig kopieren zu dürfen (daher die Bezeichnung), jedoch im Gegensatz zu Freeware mit einer Aufforderung, sich nach einem Testzeitraum (üblicherweise 30 Tage) beim Autor kostenpflichtig registrieren zu lassen.

Downloadbereich:

Ich habe in Ihrem Downloadbereich ein Programm in einer veralteten Version entdeckt.

Antwort: Wir bemühen uns, stets die aktuellsten Versionen aller angebotenen Titel zum Download anzubieten - doch das Internet ist viel zu groß, um sämtliche Web-Seiten aller Software-Entwickler rund um die Uhr im Auge zu behalten. Sollten Sie also ein Programm in einer nicht-aktuellen Version bei uns finden, lassen Sie es uns einfach über unser Kontaktformular wissen - wir werden das Programm dann schnellstmöglich aktualisieren. In einigen Fällen bieten wir auch bewusst noch eine ältere Version eines bestimmten Programms an; die jeweils aktuelle Version finden Sie in solchen Fällen unter "Ähnliche Programme".


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